Wird „Opulomanie“ im Golfraum zum wachsenden Problem? – Jan Gerber im Gespräch mit Fast Company ME

Die wachsende Welle der Opulomanie im Golf steht für mehr als nur die Liebe zum Luxus – sie spiegelt eine emotionale Suche nach Identität, Sicherheit und Zugehörigkeit wider.

Bei Paracelsus Recovery haben wir den Begriff Opulomanie geprägt, um ein Muster zu beschreiben, das wir in unserer Klinik immer wieder beobachten: den zwanghaften Drang, Luxusgüter und Statussymbole zu erwerben, um seelischen Schmerz, Angst oder ein tiefes Gefühl des Nichtgenügens zu kompensieren.

Wie unser CEO Jan Gerber im Gespräch mit Jennifer George von Fast Company ME erläutert: „Was wie Übermaß wirkt, ist häufig ein Ruf nach Sinn, Verbindung oder Anerkennung. Es geht selten um Gier – vielmehr um den Versuch, sich vollständig zu fühlen.“

Lesen Sie das vollständige Gespräch darüber, warum zwanghafter Konsum zu einer wachsenden psychologischen Sorge wird – und was er über die emotionalen Kosten von Statussymbolen verrät – hier.

Change history

06.04.2026: Changed status from"Draft" to"Published" (edited by: Carole Radtke)
06.04.2026: Updated content: added ~152 words; added fragment:"Die wachsende Welle der Opulomanie im Golf steht für mehr als nur die Liebe zum ..." (edited by: Carole Radtke)
06.04.2026: Changed title from"Auto Draft" to"Wird „Opulomanie“ im Golfraum zum wachsenden Problem? – Jan Gerber im Gespräch mit Fast Company ME"; Changed status from"Auto-draft" to"Draft" (edited by: Carole Radtke)