


In einem aktuellen Interview mit Campden FB erläutert unser CEO Jan Gerber die besonderen Herausforderungen, denen Ultra-High-Net-Worth Individuals (UHNWIs) in Bezug auf ihre psychische Gesundheit gegenüberstehen, darunter das sogenannte «Succession Syndrome».
Gerber beschreibt den enormen Druck, Vermögen und gesellschaftliches Ansehen zu bewahren, insbesondere für Vermögensnachfolger, die nicht selten unter intensiven Gefühlen von Einsamkeit, Sinnverlust und emotionaler Distanz leiden.
Er plädiert dafür, das Stigma rund um psychische Gesundheit konsequent abzubauen, und wirbt für einen „Humanistischen Pragmatismus.“ Einen therapeutischen Ansatz, der Mitgefühl mit pragmatischem Handeln für UHNW-Personen und ihre Familien verbindet.
Zugleich räumt Gerber mit der verbreiteten Vorstellung auf, Reichtum könne als Schutzschild gegen seelische Erkrankungen dienen, und zeigt die komplexe Wechselwirkung von Vermögen und mentalem Wohlbefinden auf.
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