


100-Stunden-Wochen werden oft glorifiziert, doch die seelische Rechnung wächst still – bis sie sich irgendwann nicht mehr ignorieren lässt.
Wie unser CEO Jan Gerber im Gespräch mit The Telegraph betont: „Zwanghaftes Arbeiten hat weniger mit Ehrgeiz zu tun – es dient vielmehr dazu, Schmerz, Verletzlichkeit oder ein Gefühl des Nicht-Genügens zu vermeiden.“
Unsere Erfahrung zeigt: Chronische Überarbeitung ähnelt anderen Abhängigkeitsformen. Sie bereitet häufig den Boden für Substanzkonsum oder weitere zwanghafte Verhaltensweisen.
Warum geschieht das – und wie können wir es verhindern?
Lesen Sie das vollständige Gespräch mit The Telegraph → hier.
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